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Natur-Tipps im Frühling: Frühblüher

Der Frühling ist da und mit ihm die zarte Frühlingssonne, die morgens den Nebel vertreibt und über den Feldern und Häusern aufgeht. Die Natur ist aus dem Winterschlaf erwacht, die Sonne strahlt und die Frühblüher warten auf ihren Einsatz. Doch was sind Frühblüher?

Unter Frühblüher versteht man die Blumen und Pflanzen, die schon Anfang des Jahres zur Höchstform auflaufen und zwischen Januar und April ihre Blütenpracht entfalten. Bei genauerer Betrachtung kann man Frühblüher in der freien Natur entdecken. Oftmals noch leicht versteckt unter Laub oder Blättern nutzen sie die Zeit, um dem Sonnenlicht näher zu kommen. Vielleicht konntest du ja bereits die ersten Frühblüher entdecken? Zu ihnen zählen Krokusse, Schneeglöckchen, Märzenbecher, Hyazinthen, Narzissen, Buschwindröschen, Winterlinge und Tulpen. Natürlich dürfen aber auch die Schlüsselblumen nicht fehlen, allgemein besser bekannt als Primeln.
Wenn du selbst in deinem Garten aktiv werden möchtest, solltest du beachten, dass Frühblüher am liebsten schon gegen Herbst eingepflanzt werden möchten. Die Zwiebeln lieben nämlich die Kälte, diese fördert ihr Austreiben. Solltest du allerdings den Zeitpunkt verpasst haben, dann kaufe einfach vorgetriebene Frühblüher. Wichtig: Die Zwiebeln beziehungsweise Frühblüher brauchst du nur bis zur Hälfte eingraben.
Doch welche Frühjahrsblüher eignen sich für mich?

Krokusse

Krokusse gibt es in den drei Farbvarianten lila, gelb oder weiß. Meist sieht man sie bereits durch den ersten Schnee, denn die ersten Krokusse blühen zwischen Februar und März. Dadurch, dass Krokusse bereits früh ihre Blütenkraft entfalten, sind sie eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten. Wusstest du, dass Krokusse unterschiedliche Bedeutungen haben? Schon in der Antike gab es Krokusse, damals galten sie als ein Zeichen der Hoffnung, aber auch leidenschaftliche Liebe können sie überbringen.

Schneeglöckchen

Läuft man im Frühjahr durch den Wald, entdeckt man meist weiße Schneeglöckchen. Die zarten Blüten sind in der freien Natur genauso beliebt wie im heimischen Garten. Die Saison der Schneeglöckchen beginnt bereits ab Februar. Durch ihre frühe Blühzeit sind Schneeglöckchen bei Schmetterlingen und Bienen besonders beliebt. Bei Schneeglöckchen solltest du beachten, dass sie je nach Sorte unterschiedliche Standorte bevorzugen.

Märzenbecher

Denkt man an Frühjahrsblüher, kommt einem schnell der Märzenbecher in den Sinn, auch bekannt als Frühlings-Knotenblume. Die Blühzeit des Märzenbecher beginnt im Februar und endet meist im April. Am wohlsten fühlt sich der Märzenbecher übrigens in absonnigeren Standorten. Wer also noch eine Pflanze für seinen schattenreichen Garten sucht, ist mit dem Märzenbecher bestens bedient. Darüber hinaus ist auch dieser Frühblüher eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten.

Hyazinthen

Du suchst einen Frühblüher, der mit seinem blumigen Duft überzeugt? Dann wirst du bei der Hyazinthe fündig. Bei der Hyazinthe bist du farblich flexibel, denn die Farbpalette ist groß. Ab April ist die Blühzeit der Hyazinthe, die mit ihrem süßlichen Duft Bienen anzieht und dein Zuhause ganz im Zeichen der Natur ausrichtet!

Narzissen

Zu den beliebtesten Frühblühern zählen die Narzissen. Narzissen sind im Frühjahr aus beinahe keinem Garten wegzudenken, denn die strahlenden gelben Blüten zeigen von Februar bis Mai ihre strahlende Blütenpracht. Wusstest du, dass Narzissen ganz unterschiedliche Wuchshöhen besitzen? Gestartet mit 20 Zentimetern Wuchshöhe können sie bis zu 65 Zentimeter groß werden, sodass sie nicht zu übersehen sind.

Buschwindröschen



Du vermisst den Schnee und die strahlend weiße Natur? Dann sind für dich Buschwindröschen mit ihren weißen Blütenteppichen die richtige Wahl. Buschwindröschen sind dafür bekannt, dass sie große Flächen einnehmen können und so den Garten durch ihren natürlichen Charme zum Leben erwecken.

Winterlinge

Die Frühjahrssonne spiegeln die Winterlinge. Die gelben Blüten sorgen von Februar bis März für einen strahlenden, gelben Boden. Gerade für eher eintönige Ecken mit Sträuchern eignen sich die Winterlinge besonders, denn sie breiten sich großflächig aus und sorgen in Kürze für ein leuchtendes Blütenmeer!

Tulpen

Die farbenfrohen Blüten der Tulpen lassen jedes Herz höher schlagen und kosten ihre Blühzeit von Ende März bis Mai voll aus. Aufgrund ihrer großen Beliebtheit gibt es Tulpen heutzutage in beinahe jeder Farbvariante und sie kommen im Topf oder Garten zur Geltung.

Schlüsselblumen (Primeln)



Farbenfroh geht es in den Frühling mit den bunten Blüten der Primeln, die allzeit für gute Laune sorgen. Primeln gibt es in den verschiedensten Farbvariationen von hellem Weiß über strahlend in Gelb bis hin zum starken Violett. Ab Februar leuchten die Frühjahrsboten in Beet und Balkon um die Wette. Primeln sind unkompliziert und performen auch im Topf, sodass du sie perfekt für deinen Balkon verwenden kannst. Bei der Standortwahl bevorzugen sie übrigens sonnige oder habschattige Plätzchen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen


1. Wie lange halten Frühblüher als Schnittblumen?

Die Haltbarkeit von Frühblühern als Schnittblumen variiert je nach Art. Im Allgemeinen können Tulpen bis zu eine Woche halten, Narzissen und Hyazinthen etwa fünf bis sieben Tage, während Schneeglöckchen und Krokusse tendenziell kürzer halten. Es ist wichtig, die Blumen gut zu pflegen und regelmäßig das Wasser zu wechseln, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Schau Dir dazu gerne unsere Pflegetipps an.

2. Wie sollte ich Frühblüher als Schnittblumen pflegen?

Um Frühblüher als Schnittblumen optimal zu pflegen, sollten die Stiele schräg angeschnitten und in eine saubere Vase mit frischem Wasser gestellt werden. Die Blätter, die im Wasser stehen würden, müssen entfernt werden, um Bakterienbildung zu vermeiden. Am bestehen stehen die Blumen an einem kühlen Ort und ohne direkte Sonneneinstrahlung sowie Zugluft.

3. Kann ich Frühblüher mit anderen Blumenarten in einem Strauß kombinieren?

Ja, Frühblüher können wunderbar mit anderen Blumenarten kombiniert werden, um einen vielseitigen Strauß zu gestalten. Sie können beispielsweise mit Blumen wie Rosen, Gerbera, Schleierkraut oder Ranunkeln kombiniert werden, um interessante Farb- und Texturkontraste zu erzielen.
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